Zum Artikel springen

Gebäudethermografie


Die Gebäudethermografie ist schon einige Jahre alt.

Mit den ersten Geräten konnte man schon die Schwachpunkte
und Leckagen in der thermischen Außenhülle feststellen. Jedoch
konnte man die bildliche Darstellung nicht farbig, sondern in
Graustufen aufzeigen, was bei geringen Temperaturunter-
schieden doch zu Fehlbewertungen geführt hat. Die heutige
Generation der Wärmebildkameras sind in ihrer Entwicklung
soweit vorangekommen, dass kleinste Leckagen oder
Schwachstellen in der bildlichen Darstellung eindeutig zu
sehen sind. Auch Schwachstellen, die zur Sporen- bzw.
Schimmelbildung führen, werden erkannt. Durch die Gebäu-
dethermografie kann gezielt saniert werden, was natürlich in
der Folge zu Kosteneinsparung führt.

Die Gebäudethermografiemit der Wärmebildkamera ist für
jede/n Hauseigentümer/in erschwinglich und gibt diesem eine
Sicherheit, ob und wie sein Gebäude zu sanieren ist.
Durch dieses Verfahren ist es möglich, Teilsanierungen der
thermischen Außenhülle gezielt durchzuführen.


Wärmebild-02

Ein weiterer Vorteil ist, dass an den Dachflächen- und Fassadenfenstern
sowie an Haustüren Schwachstellen an den Dichtungen erkannt werden.

Ein Austausch der Fenster, bzw. der Türen, ist somit nicht unbedingt
erforderlich, denn ein Austausch der Dichtungen führt in der Regel
zur Funktionssicherheit der Fenster und Türen.

Dämmarbeiten im Dach oder der Fassade können überprüft werden,
ob sie fachgerecht ausgeführt sind.












































Wärmebild-01

Fassen wir zusammen:


  point Baumängel aufspüren

  point Bauqualität sichern

  point Leckagen in der thermischen      Außenhülle punktgenau orten

  point Feuchtschäden untersuchen

  point Luftdichtigkeit der thermischen      Außenhülle an Neubauten prüfen

Haben wir Ihr Interesse an einer Thermomessung geweckt?

Dann sollten sie unbedingt mit uns in Kontakt kommen.
Rufen Sie uns an, oder senden uns Ihre Anfrage.

Übrigens, wir messen mit:  

Testmethode 875 - 2